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Feldtag: Humusaufbau und Klimaresilienz durch Agroforst
In praxisnahen Impulsen wird das Potenzial von Agroforstsystemen für Humusaufbau
und Klimaresilienz anhand von Projektergebnissen und konkreten Beispielen
beleuchtet:
• Maßnahmen für mehr Humusaufbau und Klimaschutz im HumusKlimaNetz
• Skalierung von Agroforstsystemen im MODEMA-Projekt
• Agroforst in trockenen Lagen: Erfolgsstrategien zur Etablierung
Am Nachmittag führt einen Feldrundgang mit Bodenansprachen zu drei
Agroforstsystemen: Obst-, Nuss- und Pioniergehölze im Hühnerauslauf (im 7. Jahr), ein
5 Hektar großes Agroforstsystem mit Pappeln und Robinien (im 5. Jahr), LWFVersuchsfläche
zu Agroforst in trockenen Lagen (im 3. Jahr)
Online Anmeldung unter: humus-klima-netz.de/veranstaltungen/ (15€ p.P. für Verpflegung)
Anmeldeschluß: 18.09.2025 (Teilnahme für maximal 45 Personen möglich)
Kontakt: Sander Hoogendam, (Hoogendam@boelw.de, +49 1577 3614196)
Referenten: Veterinäramt Ansbach und Lehrkräfte der Tierhaltungsschule
maximal 16 Teilnehmende
In Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt wird dieser Lehrgang mit der Prüfung zum Erwerb der Sachkunde im Betäuben und Töten speziell für die Tierarten Schaf und Ziege angeboten. Neben den theoretischen Grundlagen ist eine praktische Ausbildung an den Geräten zum Betäuben und Töten von Schafen und Ziegen und zum sachkundigen Umgang mit dem Tier beim Betäuben und Töten vorgesehen.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer*innen eine Bescheinigung über die Prüfung des schriftlichen, mündlichen und praktischen Teils gemäß § 4 der Tierschutz-SchlachtVO und nach Verordnung (EG) Nr. 1099/2009 für die Tierarten Schafe und Ziegen.
Hinweis Die Teilnehmer*innen müssen die deutsche Sprache soweit beherrschen, dass sie dem Unterricht folgen und die schriftliche und mündliche Prüfung absolvieren können. Dolmetscher sind nicht zugelassen.
Saubere weiße Schutzkleidung (Stiefel, Kittel, Hose, Schürze, Kopfbedeckung) und scharfes Stech- oder Blockmesser mit einer Klingenlänge von mind. 18 cm für den Entblutungsschnitt sind mitzubringen (=Prüfungsbestandteil).
2-tägiges Seminar 23.09.2025-24.09.2025 1. Tag 8.30-17.00 Uhr 2. Tag 8.00 - 12.00 Uhr
Anmeldeschluss ist 19.09.2025. Eine Online-Anmeldung unter www.triesdorf.de ist erforderlich.
Regenwürmer in der Rhön - Lebensweise,
Vorkommen und Bedeutung
Online-Vortrag der Reihe „In der Rhön, für die Rhön“
Regenwürmer sind faszinierende
und äußerst wichtige Bodenbewohner.
Doch wie leben Regenwürmer
eigentlich? Welchen Einfluss haben sie
auf die Bodenstruktur und den Nährstoffhaushalt?
Wo und unter welchen
Bedingungen kommen sie vor und wie
können sie gefördert und geschützt
werden?
Im Rahmen des kostenfreien Vortrags
nimmt uns der Landwirt und Agrarbiologe
Dr. Otto Ehrmann mit auf eine
spannende Reise zu den unsichtbaren
Helfern unter unseren Füßen.
Veranstalter: Bayerische Verwaltung
UNESCO-Biosphärenreservat Rhön.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Den
Anmeldelink finden Sie online unter:
biosphaerenreservat-rhoen.de/veranstaltungen
Referenten Nicole Höcherl und Benjamin Klemm
maximal Teilnehmende 30
Sie spielen mit dem Gedanken sich Honigbienen anzuschaffen? Sie haben aber keine Ahnung, was auf Sie zukommt und möchten sich vorab informieren? Dann ist dieser Tag genau richtig für Sie! In einem einführenden Vortrag erfahren Sie, welche persönlichen Voraussetzungen Sie für die Honigbienenhaltung mitbringen sollten, wie viel Platz Sie benötigen werden, was finanziell auf Sie zukommt und was generell beachtet werden sollte. Ein gemeinsamer Blick in die Räume der Triesdorfer Imkerei macht vieles, was im Vortrag angesprochen wurde, klarer. Und selbstverständlich besuchen Sie mit einem Imker auch unsere Honigbienen und lernen welche Haltungsformen es gibt, wie ein Bienenvolk aufgebaut ist, oder woran man die Königin erkennt.
Vortrag, Führung durch die Imkerei & Besuch der Triesdorfer Honigbienen
Für alle Personen die Interesse an Imkerei haben
Anmeldeschluss ist 12.09.2025. Eine Online-Anmeldung unter www.triesdorf.de ist erforderlich.
Schwamm Wald - was Waldbesitzende für den Wasserrückhalt tun können
Die Klimakrise verursacht häufigere und intensivere Dürreperioden. Daher wird das Thema "Wasserrückhalt im Wald“ immer wichtiger.
Bei der Exkursion diskutieren wir, was Waldbesitzende bei der Waldbewirtschaftung für den Wasserrückhalt im Wald tun können, sei es beim Bodenschutz bei der Befahrung, der Entwässerung von Forstwirtschaftswegen, dem Verschluss von Entwässerungsgräben, der Anlage sog. Grabentaschen und künstlicher Stillgewässer, der Totholzanreicherung und dem Humusaufbau oder auch mit waldbaulichen Maßnahmen.
Treffpunkt: Parkplatz nördlich von Sulzdorf an der Lederhecke
Online-Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis spätestens Freitag, 19. September 2025 an: